Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html




Gerhard Kienle - Leben und Werk: Bd. 1: Eine Biographie / Bd. 2: Ausgewählte Aufsätze und Vorträge: 2 Bde. [Gebundene Ausgabe]

Peter Selg (Autor)

http://www.amazon.de/Gerhard-Kienle-Biographie-Ausgewählte-Aufsätze/dp/3723511651/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1384516714&sr=1-1&keywords=peter+selg+kienle

 

Rudolf Steiner 1861 - 1925. Lebens- und Werkgeschichte. 3 Bände im Schuber

Peter Selg (Autor) - Gebundene Ausgabe: 2148 Seiten

Verlag: Ita Wegman Institut (6. Dezember 2012)

ISBN-10: 3905919273 -                       ISBN-13: 978-3905919271

http://www.amazon.de/Rudolf-Steiner-1861-Lebens--Werkgeschichte/dp/3905919273/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1384516799&sr=1-1&keywords=peter+selg

 


Grundlegend als Basisinformation (Interview) u.a. zu Elektrosmog:

Zu Gast im Studio bei vonabisw am 4. Juli 2013:

Dr. H.-Peter Neitzke

http://d.mp3vhs.de/vonabisw/imstudio/Neitzke.mp3

Hintergrund:

ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH

http://www.ecolog-institut.de/index.php?id=66

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Handy – selber schuld oder???

https://www.youtube.com/watch?v=1HMGfjPbIFk

Macht Mobilfunk krank?: Daten, Fakten, Hintergründe

http://www.amazon.de/Macht-Mobilfunk-krank-Fakten-Hintergründe/dp/3886039196/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1371997871&sr=1-4&keywords=handystrahlung

http://www.amazon.de/Die-heimlichen-Krankmacher-Elektrosmog-Handystrahlen/dp/3453601076/ref=sr_1_6?s=books&ie=UTF8&qid=1371997930&sr=1-6&keywords=handystrahlung

http://www.amazon.de/CELL-PHONES-INVISIBLE-WIRELESS-Paperback/dp/B0011E873G/ref=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1371997316&sr=1-4&keywords=George+carlo

http://www.emf-portal.de/_index.php

http://www.amazon.de/Zapped-Electronic-Pollution-ELECTRONIC-Oct-04-2011/dp/B009RI0W7W/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1371997489&sr=1-3&keywords=CELL+PHONES+HAZARDS

 

http://www.amazon.de/Mythos-Mobilfunk-Kritik-strahlenden-Vernunft/dp/3865814042/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1371997606&sr=1-7&keywords=CELL+PHONES+HAZARDS


Bekannter Epidemiologe Dr. Carlo eröffnet in den USA weltweite Internet-Datenbank für Gesundheitsschäden durch Mobilfunk (Handys und Sendemasten)

Quellen: Roy Beavers, via e-mail, aus den USA sowie http://www.health-concerns.org/

Mobilfunk: Internationale Datenbank für Gesundheitsschäden durch Mobilfunk eröffnet

01.05.2002: Bekannter Epidemiologe Dr. Carlo eröffnet in den USA weltweite Internet-Datenbank für Gesundheitsschäden durch Mobilfunk (Handys und Sendemasten)

Achtung: Diese Nachricht bitte unbedingt an alle Verteiler senden und auf allen entsprechenden Internetseiten veröffentlichen sowie Betroffene eintragen!

Quelle: per e-mail über Roy Beavers, USA sowie http://www.health-concerns.org/

Englischsprechende Betroffene werden gebeten, ihre Krankheiten, Symptome usw. in die Datenbank einzugeben

Weltweit einzigartiges Projekt eingeleitet, Klage der Mobilfunkindustrie gegen die Datenbank gescheitert

Kosten des Projektes: mehrere Millionen Dollar

Der bekannte Epidemiologe Dr. George Carlo hat in den USA ein weltweit einzigartes Projekt zur Dokumentierung und Untersuchung von Gesundheitsschäden durch Mobilfunk (Sendemasten und Handys) begonnen. Das Projekt kostet mehrere Millionen US-Dollar. Weltweit haben Anwohner und Handynutzer jetzt die Möglichkeit, ihre Beschwerden in einer weltweiten Datenbank erfassen zu lassen (http://www.health-concerns.org/)

Die amerikanische Mobilfunkindustrie hat Dr. Carlo übrigens vor Gericht verklagt und versucht, die Inbetriebnahme der weltweiten Datenbank vor Gericht zu verhindern. Sie unterlag damit jedoch kürzlich, so dass das Projekt nun begonnen hat.

In Ergänzung hierzu folgende AFP-Meldung von 1999:

"London, 16, Oktober - Ein Wissenschaftler in den USA sieht einen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobilfunk-Telefonen und der Zunahme von tödlich verlaufenden Gehirntumoren. Wie die britische Tageszeitung "Express" am Samstag berichtete, kam der in Washington ansässige George Carlo nach einer sechs Jahre dauernden Studie zu dem Ergebnis, dass Nutzer von Handys häufiger an Gehirntumoren sterben als Menschen, die keine Mobilfunk-Telefone verwenden. Carlo hatte zunächst im Auftrag von 28 US-Telefonunternehmen die Studie angefertigt und im Februar seine Ergebnisse vorgelegt. Dafür bekam er nach eigenen Angaben mehrere Millionen Dollar. Die zum Teil bedenklich stimmenden Ergebnisse der Studie werden seinen Angaben zufolge jedoch nie veröffentlicht.

"Die Firmen geben jetzt Millionen von Dollar aus, nur um mich zu diskreditieren", sagte Carlo der Zeitung. Dies liege offensichtlich daran, dass den Unternehmen seine Schlussfolgerungen nicht passten. Die Unternehmen hätten seit Februar keinerlei Konsequenzen aus der Studie gezogen."

Dr. Carlo fand die Ergebnisse der sechsjährigen Studie (1993 - 1999, Kosten der Studie: 27 Millionen Dollar) so beunruhigend, dass er damit an die Öffentlichkeit ging und nun das Datenbankprojekt begann. Zunächst auf die Nutzer von Mobiltelefonen beschränkt, wurde die Datenbank auf vielfachen Wunsch hin nun auch für die Anwohner von Mobilfunksendern angepaßt.

Dr. George Carlo, Leiter der Studie, äußerte sich danach so: "Wir sind nun in einer Grauzone, in der wir nie zuvor waren. Wenn wir in einer Grauzone sind, so ist es das Beste, die Öffentlichkeit über die Ergebnisse zu informieren, so dass sie sich ein eigenes Urteil bilden kann".

 

http://www.elektrosmognews.de/news/weltweitedatenbank.htm

 

http://www.elektrosmognews.de


Hinweise auf Studien zur Wirkung elektromagnetischer Felder



Die Mobilfunkbetreiber behaupten immer wieder (wider eigenes besseres Wissen), es lägen keine Studien vor, die die Schädlichkeit hochfrequenter elektromagnetischer Felder belegen. Tatsächlich ist jedoch das Gegenteil der Fall. Mittlerweile gibt es viele tausende Studien zu dem Thema, darunter einige sehr brisante, die zum Teil sogar von den Betreibern selbst in Auftrag gegeben wurden. Die wenigen Studien, die von den Betreibern zu ihren Gunsten angeführt werden, wurden von ihnen finanziert oder sind unbrauchbar, da sie in Methodik oder Epidemiologie nicht zielführend sind. Deshalb werden wir an dieser Stelle die Ergebnisse einiger besonders brisanter Studien veröffentlichen. Die Resultate dieser Studien müßten eigentlich zu einer sofortigen Abschaltung der meisten Sendeanlagen bzw. in jedem Falle zu drastischen Senkungen der Grenzwerte führen. 
Leukämiehäufungen bei Rundfunk- und TV-Sendern
Der Motorola-Insider Robert C. Kane, mehr als 30 Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig, Forscher und Produktdesign-Ingenieur, hat in einem Buch eindrucksvoll und äußerst fundiert die Gesundheitsrisiken des analogen und digitalen Mobilfunks und ähnlicher Funktechnologie geschildert. Alle Aussagen sind konsequent durch Quellenangaben zu entsprechenden Studien - auch der Industrie - belegt. Robert C. Kane war direkt an der Entwicklung von Mobiltelefonen, mobilen Radios und Mikrowellenkommunikations-Systemen beteiligt und auch in der Forschung zu biologischen Effekten tätig. Robert C. Kane erkrankte selbst an einem Gehirntumor und ist nun eine der Schlüsselfiguren in den derzeit laufenden Milliardenprozessen gegen amerikanische Hersteller von Mobiltelefonen und Mobilfunkbetreiber.

In dem Buch beschreibt und erläutert er Hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen und Mobilfunkstrahlung, von den 50er Jahren bis Mitte der 90er Jahre, alarmierend durch ihre Ergebnisse, namentlich DNA-Schäden, Chromosomenschäden, Gewebeschäden, Grauer Star, Tumorbildung, Gedächtnisverlust, Abnahme der motorischen Fähigkeiten u.a. Mehr Infos über dieses Buch hier.

August 2003: Ukrainische Studie: Handys verändern Gehirnströme

Juni 2003: Metastudie aus der Schweiz empfiehlt Vorsorgeorientierung

Juni 2003: Mobiltefone können Gehirnfunktionen verändern

Mai 2003: 2 weitere Studien weisen schädliche Wirkungen von Handys nach: DNA-Strangbrüche, Mikrokerne, Streß

Biochemikerin Prof. Sianette Kwee: 9 Studien mit athermischen Effekten durch elektromagnetische Felder

Februar 2003: THE EFFECTS OF MICROWAVE RADIATION ON THE WILDLIFE.PRELIMINARY RESULTS.

Januar 2003: Leif Salford: Mobilfunkstrahlung von Handys löst bei Ratten Hirnschäden aus

Januar 2003: Israelische Studie: Genschäden nachgewiesen, Hinweise auf erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk 

Dänische Studie (2002): Zellveränderungen durch Mobilfunkstrahlung schon bei sehr tiefen Levels

Dezember 2002: Neue Studie aus Polen: Biologische Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung erneut bewiesen - oxidativer Stress

November 2002: Studie der Colorado State University, USA: Handy-Telefonieren senkt Melatoninspiegel

Epidemiologische Studie der Universität Valencia, Januar 2002

Epidemiologische wissenschaftliche Auswertung von 550 Fragebögen von Anwohnern von Mobilfunksendern. Ergebnis: Schwere Gesundheitsbeeinträchtigungen schon bei Werten um 500 Mikrowatt pro Quadratmeter. Die Studie stand unter der Leitung von Dr. Claudio Gómez-Perretta de Mateo und Dr. Manuel Portolés Sanz vom Forschungszentrum des Universitätskrankenhauses La Fe, Valencia sowie von Prof. Dr. Enrique A. Navarro vom Fachbereich Angewandte Physik der Universität Valencia. Kurz nach Veröffentlichung dieser Studie bekam Dr. Perretta Berufsverbot und wurde vor die Wahl gestellt, auf diesem Gebiet nicht mehr weiter zu forschen oder die Konsequenzen (Entlassung) zu tragen. Eine deutsche ausführlichere Zusammenfassung der epidemiologischen Studie wird in nächster Zeit veröffentlicht werden.

Hautkrebs durch Radiosender, Studie von Hallberg & Johansson, 2002

197 Studien über biologische Effekte hochfrequenter elektromagnetischer Felder

Literaturliste übermittelt von Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Universität des Saarlandes Saarbrücken, Biologe und Physiker, forscht seit 1969 auf dem Gebiet "Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder auf Organismen". Er merkt zu der folgenden Literaturliste an: "Diese Literatur gibt biologische Effekte bekannt. Aber biologische Effekte werden zu Störungen und Schädigungen in Abhängigkeit der Reiz-Dosis (Dosis = Amplitude x Zeit). Von diesem Blickwinkel aus sind die Literaturstudien bestens geeignet, um Wirkungsmechanismen kennenzulernen."

Hecht-Studie, Auftrag des Bundesinstitutes für Telekommunikation, Auswertung von 1500 russischen Studienergebnissen und 878 Literaturquellen, Leitung: Prof. em. Prof. Dr. med Karl Hecht.

Gehirntumore und Leukämien im Umfeld von Rundfunk-/TV-Sendern und Radarstationen, zusammengestellt von Dr. Claudio Gómez-Perretta, Forschungszentrum, Universitätskrankenhaus La Fe, 46009 Valencia, Spanien, seit dem Forschungsverbot (März 2002) nur noch privat auf dem Gebiet Mobilfunk und Gesundheit tätig


In einem bereits 1999 veröffentlichten Dokument kritisiert der bekannte Wissenschaftler Dr. Neil Cherry die Grenzwertempfehlungen der ICNIRP, die in den meisten Ländern zur Grenzwertfestsetzung übernommen wurden, so z.B. auch in Deutschland. Dr. Cherry führt mit dieser detaillierten und fundierten Kritik die Grenzwerte ad absurdum, indem er Fehler, Verdrehungen, Verfälschungen, Auslassungen der industrienahen ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung) schonungslos aufdeckt. Die ICNIRP ist ein Privatverein, keine Unterorganisation der WHO und fungiert de facto als Lobbyverein der Mobilfunkindustrie. Dr. Cherry wertet in diesem Dokument viele bereits vorliegende Studien systematisch aus und entlarvt bekannte Argumentationen der Mobilfunkindustrie.

Russische Studie mit Telekom-Beteiligung: Mobilfunkstrahlung verändert Schlaf und Gehirnströme (2001/2002)

Russische Wissenschaftler haben unter Beteiligung des Leiters der biologischen Abteilung der Deutschen Telekom AG die Gehirnströme schlafender Versuchspersonen ausgewertet, die dem elektromagnetischen Feld eines Standard-GSM-Handys ausgesetzt waren. Im Vergleich zur nichtexponierten Kontrollgruppe wurden Einflüsse auf den Schlaf und Gehirnstromveränderungen festgestellt.

Die Wissenschaftler bezogen in ihre Gesamtbewertung auch bereits vorliegende Studien zu Einflüssen von Mobilfunkstrahlung auf den Schlaf ein und schlußfolgerten, daß die von Mobiltelefonen ausgehenden elektromagnetischen Felder die Schlafstruktur veränderten, wodurch u.a. die REM-Phasen reduziert würden, was bei Menschen zur Verringerung der adaptiven Reaktionen (Anpassungsfähigkeit) und im Ergebnis zur Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes führen könne.

Papier der Abteilung STOA (Scientific and Technological Options Assessment) des Europäischen Parlaments, von Dr. Gerard Hyland, Biophysiker der Universität Warwick (Großbritannien) und des Internationalen Instituts für Biophysik Neuss-Holzheim (Deutschland): “Effekte nichtionisierender elektromagnetischer Strahlung auf Physiologie und Umwelt”, in Englisch, März 2001, jetzt auch in Deutsch verfügbar. Ergänzend hierzu ein weiteres Papier der STOA-Abteilung: stoa2.pdf

Maier-Studie , Studie von Dr. rer.nat.et med.habil. Rüdiger Maier, PD, Universität Mainz, Klinik für Kommunikationsstörungen. 11 Probanden wurden während einer Ruhephase (Schlaf oder Erholung) 50 Minuten lang elektromagnetischen Feldern eines Handys ausgesetzt. 82 % der Teilnehmer zeigten danach eine Verschlechterung der Gedächtnisleistung! (im Schlaf oder während einer Ruhephase verbessert sich im Normalfall die Gedächtnisleistung). Hierzu ist noch anzumerken, daß in einer Vorgänger-Studie an 15 Probanden bei längerer Expositionszeit (8 Std.) vergleichbare Ergebnisse zu den hier wiedergegebenen gefunden worden waren. Die Veröffentlichung dieser Befunde wurde nach Auskunft von Herrn Dr. Maier aber seinerzeit von der Telekom unterbunden. Weitere Studien finden Siehier 
Sowie Neu veröffentlichte Studien zum Thema finden Sie auf der Startseite des EMF Portalshttp://www.emf-portal.de/_index.php