Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Ganzkörper-Kältetherapie / Kältekammer

 

Fachklinikum Brandis  -  Am Wald
04821 Brandis  -  Tel.: 034292 / 84-0

 

--------------

 

 

Ganzkörper-Kältetherapie - Heilung durch Kälte

 

 

 

Ganzkörperkältetherapie - GKKT

Kältekammer - Behandlung bei - 150 °C

Ganzkörper Kältetherapie
Heilung in der Kältekammer

Haupt Einsatzbereiche der Kriotherapie.

Ganzkörperkältetherapie hilft vor allem Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Arthritis, Allergien, Psoriasis, Asthma, ...


Wissenschaftlichen Daten 

HIER. 

Die Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer hilft großartig.

Der japanische Arzt Dr. Toschima Yamauchi, der 1978 auf dem Europäischen Kongress für Rheumatologie erstmalig über die hervorragenden Ergebnisse, die er mit Ganzkörper-Kältetherapie gemacht hatte, berichtete. Nach seinem Vorbild arbeiten inzwischen einige Kliniken aber auch Wellness Anlagen in Deutschland, Östereich, Polen, Tschechien - Tschechei und weiteren Lädern in Europe.


Vorteile der Kryotherapie im Kältekammer (Criostream) nutzen vor allem:

Manager und die, welche die erhöhte Leistung aufnehmen brauchen
Sportler für schnelle Rehabilitation
Die, welche mit Zelulitis und gegen sein Übergewicht kämpfen
Menschen mit somatichen und psychischen Problemen

Kriosauna - Kältekammer

– Ganzkörperkältetherapie ist eine moderneste Methode in der Welt der Gesundheit und Schönheit 
- verstärkt psychische Leistungsfähigkeit
– eine schnelle Methode, um überschüssige Kallorien verbrennen sowie Toxine loszuwerden 
- wirkt sehr effektiev gegen Cellulitis 
- verstärkt Imuntätsystem, kann Sie Erkrankungen schützen
.

Während der kryotherapeutischen Prozedur in der Kryosauna (Criostream) wird der Körper dem kalten Dampf flüssigen Stickstoffs, welcher Temperaturen bis zu –160 °C erreicht, ausgesetzt. Es kommt zu einer Schockreaktion des Körpers, der Reflexbogen zwischen Schmerz und Muskelverspannung wird gelöst. Dies unterstützt die Heilung von Entzündungen. Ausserdem werden Glückshormone freigesetzt.



Bei der Ganzkörperkältetherapie bleibt der Patient für 2-3 Minuten in der Kryokabine. Die Temperatur und die Aufenthaltszeit wird speziell und mit Rücksicht auf Besonderheiten des jeweiligen menschlichen Organismus gewählt. Während der Behandlung wird nur die Hautoberfläche und die Hautrezeptoren gekühlt. Der Körper erfährt im Laufe dieser kurzer Zeit keine wesentliche Unterkühlung. Diejenigen, welche die Kältetherapie schon einmal ausprobiert haben, wiederholen die Behandlung gerne. Der Grund dafür ist durch einen starker Ausstoß von körpereigenen Endorphinen nach der Therapie bedingt. Anwendungen in der Kältekammer werden im allgemeinen sehr gut vertragen. Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. 



Die Ganzkörperkältetherapie ist ein neues, hochwirksames Therapieverfahren für verschiedene rheumatische Erkrankungen, das ursprünglich in Japan entwickelt wurde. Sie wirkt kurz-, aber auch langfristig schmerzlindernd und entzündungshemmend. 

Das Nachlassen des Schmerzes tritt nach sehr kurzer Zeit (nach zirka einer halben Minute) ein und bedeutet für den größten Teil der Patienten eine sofortige und weitgehende Schmerzfreiheit. Es kommt zu einer deutlichen Funktionsverbesserung der Gelenke und viele Patienten verlassen die Kammer vollständig schmerzfrei. Kurze Zeit nach der Behandlung tritt häufig ein Wärmegefühl ein. Dieser erste analgetische Effekt der Schmerzminderung und die verbesserte Beweglichkeit hält etwa zwei bis sechs Stunden an. Für viele Patienten kann dieser Effekt aber bereits eine ungestörte Nachtruhe bedeuten, wenn sie erst in den Abendstunden eine Ganzkörpertherapie erhalten. 


90 Prozent der Patienten berichten über eine Linderung des Spontan- und Bewegungsschmerzes. Festgestellt werden konnte auch eine Verbesserung der Atmung: Das Lungenvolumen nimmt zu (Steigerung der Vitalkapazität), die Verkrampfung der Bronchien vermindert sich (Erhöhung der Ein-Sekunden-Kapazität), die Sauerstoffsättigung des Blutes wird erhöht und dessen Kohlendioxidgehalt geht zurück. Ebenso gibt es eine Reihe von positiven Wirkungen auf die Haut. So lässt sich insbesondere das Nachlassen der Hautspannung bei der Behandlung der Psoriasis und Neurodermitis sehr gut nutzen. 






Anfänglich sollte die Behandlung möglichst häufig stattfinden. Kunden, die zu einer Intensivbehandlung sind, gehen in der Regel zweimal am Tag in die Kältekammer. 


Konsensus – Erklärung zur Ganzkörperkältetherapie (GKKT)



Prof. Dr. sc. med. Winfried Papenfuss, ehemals Chefarzt, Inselklinik Heringsdorf, Prof. Dr. W. Joch, Universität Münster, Dr. med. L. Jonas, Rehabilitationszentrum in Bad Häring, Dr. med. Karen Nöcker, Oberärztin - Fachärztin für Orthopädie / Rheumatologie, Rehabilitationsklinik Brandis, Prof. dr hab. Włodzimierz Samborski, Department of Rheumatology, University of Medical Sciences, Poznan, Poland, Dr. Laurent Savalli, Capbreton, France, Dr. med. Gudrun Schwenke, Johanniter-Krankenhaus Rheumazentrum Treuenbrietzen, MUDr. L. Šmuk, Čeladná, Dr. Magdalena Sobieska, Department of Immunology, Karol Marcinkowski University of Medical Sciences in Poznan, Poland, Doz. Dr. med. J. Teuber, Klinik Herzoghöhe Bayreuth, Dr. Sandra Ückert, Universität Dortmund, Institut für Sportwissenschaft. 


http://www.multiple-sklerose-abensberg.de/aktuelles/konsensus_papier_gkkt.html 




Weitere Quellen. GKKT - Weitere Seiten auf Web :


Heilung in der Kältekammer 

Ganzkörperkältetherapie 

http://www.psoriasis-netz.de/kaeltekammer_index.html 

Fachklinikum Brandis Aktuelles Ganzkörperkältetherapie 

www.fachklinikum-brandis.de/ganzkrperkltetherapie.0.html 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Kurzentrum Waren - Müritz:


Nur mit Badekleidung in einen Raum mit minus 110 Grad Celsius gehen und dort bis zu drei Minuten verweilen? Was unvorstellbar klingt, ist eine Therapieform, die um 1980 in Japan entwickelt worden ist und inzwischen breite Anwendung findet. Auch die Kurzentren bieten diese Form der Ganzkörperkältetherapie an, die von den Anwendern sogar als sehr angenehm empfunden wird. Die Liste der Erkrankungen bzw. der damit verbundenen Beschwerden, die mit Hilfe der Ganzkörperkältetherapie (auch Cryo-Therapie genannt) gelindert werden können, ist lang. Sie reicht von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen über Wirbelsäulen-Erkrankungen, chronischen Schmerzzuständen bis hin zu Neurodermitis und Schuppenflechte sowie Schlafstörungen.

THERAPIE IM DREI-KAMMER-SYSTEM

„Die Ganzkörperkältetherapie erfolgt in einem Drei-Kammer-System“, schildert Dr. Sabine Weinzettel vom Kurzentrum die Anwendung. „Die ersten beiden bilden mit Temperaturen von minus 10 und minus 60 Grad Celsius Schleusenkammern, in denen sich die Patienten einerseits kurz akklimatisieren. Andererseits haben diese beiden Kammern aber auch einen technischen Zweck – sie sollen verhindern, dass aus der eigentlichen Therapiekammer zu viel Kälte entweicht“, ergänzt die Ärztin. In der Therapiekammer bleiben die Patienten ca. drei Minuten. „Dabei spürt man zwar die Kälte auf der Haut, sie geht aber nicht unter die Haut. Trotzdem wirkt sich die extrem niedrige Temperatur auf den gesamten Körper aus, da sich die Hautgefäße zusammenziehen und es zu einer Umverteilung des Blutes kommt“, beschreibt Weinzettel. Um empfindliche Körperteile vor Erfrierungen zu schützen, tragen die Anwender Mund-, Nasen- und Ohrenschutz, Handschuhe sowie Socken und feste Schuhe. „Insgesamt wird die Therapie sehr gut vertragen. Auch von älteren Personen. Wir hatten hier schon über 80-Jährige, die von der Therapie profitierten“, unterstreicht die Medizinerin.

BLOCKIERTE SCHMERZLEITUNG

Die extreme Kälte blockiert in erster Linie die Schmerzleitung. Das bedeutet, dass der durch die niedrige Temperatur ausgelöste, nicht unangenehme „helle“ Schmerz, den unangenehmen „dumpfen“ überlagert. Wie die medizinische Forschung inzwischen festgestellt hat, bildet sich bei chronischen Schmerzen meist das so genannte Schmerzgedächtnis aus, bei dem bereits durch geringe Schmerzen heftige Reaktionen auftreten können. Durch die Ganzkörperkältetherapie wird dies positiv beeinflusst. Die extreme Kälte wirkt auch entzündungshemmend. Ein Aspekt, der bei chronischen Entzündungen genutzt wird. Deshalb eignet sich die Therapie auch bei rheumatoider Arthritis, bei Morbus Bechterev sowie Neurodermitis und Schuppenflechte. Dies insofern, da durch die niedrigen Temperaturen auch der Juckreiz blockiert wird. „Die leistungssteigernde Wirkung der Ganzkörperkältetherapie hat mit der Umverteilung des Blutes zu tun: Dieses wird aus der Haut gepresst, wodurch die Muskulatur besser durchblutet wird“, beschreibt Weinzettel einen Effekt, den vor allem Leistungssportler nutzen, um ihre Trainingsergebnisse zu verstärken.

ZWEI BIS DREI EINHEITEN PRO TAG

Damit die Ganzkörperkältetherapie ihre Wirkung optimal entfalten kann, sollte diese während einer drei- bis vierwöchigen Kur erfolgen. „Optimal ist es, wenn die Patienten zwei bis drei Mal pro Tag in die Kältekammer gehen – mit einem Abstand von drei bis vier Stunden dazwischen“, rät die Ärztin. Der positive Effekt ist mitunter schon nach einer Behandlung für den Patienten spürbar. Die meisten berichten von einer auffallenden Besserung ihrer Beschwerden nach etwa 14 Tagen. Diese Besserung kann bis zu einem halben Jahr anhalten.